Jugend in Kriegszeit

Von der Schulbank zur Wehrmacht

Die wichtigste Zäsur in Heinz Pionteks Leben stellt der Zweite Weltkrieg dar: 1943 wird der noch Jugendliche von der Schulbank weg in die Armee einberufen. Sein Abgangszeugnis verstaute seine Mutter im Fluchtgepäck.

 

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Heinz Pionteks Abgangszeugnis der Gustav- Freytag - Schule

Ausbildung zum Soldaten

Biot

Bewährung im Kriegsdienst

 

Am 17.Mai 1943 muss Heinz Piontek zum ersten Mal für einen längeren Zeitraum seine Heimat Kreuzburg verlassen, um seinen Reichsarbeitsdienst anzutreten. Er wird zusammen mit einer großen Gruppe anderer seines Alters in das RAD-Lager Schwarzengrund transportiert und diente dort nun als einfacher Arbeiter

Als Bücherwart wird er beauftragt, die Bücherei des Oberfeldmeisters zu ordnen. Selbst unter diesen für ihn neunen und wohl bedrückenden Umständen entdeckt er seine Vorliebe für die Kunst, vor allem aber für die Musik.

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© Anton Hirner