Leben als Autor

Der Dichter als suchender Einzelgänger

Schriftsteller, Dichter, Autoren werden immer wieder nach den Beweggründen ihrer Schreibarbeit, ihrer professionellen Schreibtätigkeit gefragt: „Warum schreiben Sie?“

Auch Heinz Piontek sieht sich mit dieser Frage konfrontiert, fast schon genötigt, darauf einzugehen.
In verschiedenen feuilletonistischen, essayistischen Betrachtungen und poetologischen Überlegungen legt er Rechenschaft ab und zieht Bilanz – bezüglich seiner Arbeit, seiner Motivation, seines Anspruchs sowie seiner Verantwortung und Aufgabe als Schriftsteller.

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Schreiben als Broterwerb

Heinz Piontek 1953 vor Zeitungswand

Wovon lebt ein Autor? Mit wem arbeite ein Autor zusammen? Wo kann ein Autor publizieren? Sicher nicht nur mit dem Verkauf seiner Werke! Vielmehr sieht das Alltagsgeschäft ganz anders aus - mühevolle Kleinarbeit, Besprechungen, Herausgeberschaften. Der Autor Piontek lebt nicht nur vom Dichten allein.

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Korrespondenz mit dem Heiderhoff Verlag

Mit dem 1985 im Heiderhoff Verlag erschienenen Gedichtband „Eh der Wind umsprang“ ist Heinz Piontek in der Reihe „Das Neueste Gedicht“ vertreten.
Piontek äußert sich in seinen vor Veröffentlichung stattgefundenen Korrespondenzen mit dem Verleger zu inhaltlichen und wirtschaftlichen Anliegen. Gerne erklärt er sich bereit in der von ihm geschätzten Reihe mit einem Gedichtband vertreten zu sein und damit zum Erfolg beitragen zu können.
Die vorliegenden Schriftwechsel über einen Zeitraum von einem Jahr dokumentieren das Ansinnen Pionteks, seine Wünsche, Forderungen und seine Zufriedenheit über das Ergebnis.

 

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Schreiben als Prozess

Am Beispiel des Gedichts "Aufgegeben vor langer Zeit" kann man den Entstehungsprozess, die Änderungen und Korrekturen vom Erstentwurf zum Endprodukt nachvollziehen.

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Als Stipendiat in der Villa Massimo

Teilnehmer am Aufenthalt in der Villa Massimo

Mit seinen ersten literarischen Veröffentlichungen fand Heinz Piontek rasch Anerkennung. Eine besondere Auszeichnung war 1960 die Einladung der Deutschen Akademie Rom an den Dichter, als Stipendiat in die Villa Massimo zu kommen.

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