Breslau und Kreuzburg

Heinz Pionteks Erzählband „Vor Augen“ ins Polnische übersetzt.

"Der Erzählband als weiterer Schritt, das Schaffen Heinz Pionteks in Polen zu popularisieren" (Dr. habil. Ewa Jarosz-Sienkiewicz)

Nach vielen Jahren ist es zu einer interessanten Wiederbegegnung mit einem Werk von Heinz Piontek in der wissenschaftlichen Forschung gekommen.
Anton Hirner, der Leiter des Heinz-Piontek-Archivs Lauingen, zeigte sich erfreut, dass nun der Erzählband „Vor Augen" ins Polnische übersetzt wurde.

 

Polnischen Studentinnen am Germanistischen Institut der Universität Breslau (Wroclaw) widmeten sich dieser Arbeit. Betreut wurden sie dabei von Frau Dr. habil. Ewa Jarosz-Sienkiewicz.

 

Frau Dr. Jarosz-Sienkiewicz und Dr. Rafal Biskup übernahmen die Redaktion und verfassten das Vorwort in dem Erzählband.


Nach „Kastanien aus dem Feuer“, übertragen ins Polnische von Zofia Jaremko-Pytowska (1966), ist dies nun die zweite Publikation von Heinz Piontek, was an Bleibendem in polnischer Sprache entstanden ist.


Damit wird der Erzähler von Rang neu entdeckt und bewertet werden und sein Werk gerät nicht in Vergessenheit. Der Band darf auch als Zeichen gelten, dass Heinz Piontek ein Werk hinterlassen hat, das sich haltbarer erweist, als mancher zeitgenössischen Kritiker es beurteilte.

Magisterarbeit von Klaudia Weronika Chrzanowska zu Motiven in Heinz Pionteks Erzählungen

Deckblatt der Magisterarbeit

In ihrer Magisterarbeit beschäftigte sich die polnische Studentin Klaudia Weronika Chrzanowska mit dem Thema " Zu vorherrschenden Motiven in ausgewählten Erzählungen von Heinz Piontek".

 

Die Arbeit wurde betreut von Frau Dr. habil Jarosz-Sienkiewicz (Prof. Univ. Wroclaw).

 

Wenn Interesse an dieser Arbeit besteht, wenden Sie sich bitte an das Heinz-Piontek- Archiv Lauingen.

Tagung des Gemanistischen Instituts der Universität Breslau am Geburtsort des Dichters

Das Institut für Germanistik an der Universität Breslau (Wroclaw) veranstaltete für den deutschen Schriftstellers mit schlesischer Herkunft, Heinz Piontek, in Kreuzburg (Kluczbork) vom 20.- 21. September 2018 eine Tagung. Auf dem Programm stand auch ein Spaziergang zum Geburtshaus des Autors.

 

Anton Hirner, der Leiter des Heinz-Piontek-Archivs Lauingen, war als Referent und Gast bei der Tagung in Kreuzburg eingeladen.

 

Tagungsort: Urz?d Miejski w Kluczborku, ul. Katowicka 1

 


Donnerstag, 20. September 2018


10.00-10.30   Eröffnung der Tagung, Grußworte
10.30-11.00   Harald Gröhler: Ein schlagartig berühmt gewordener Mann. Heinz Piontek – auch von persönlichen Begegnungen her geschildert
11.00-11-30   Daniel Pietrek: Heinz Piontek und Horst Bienek
11.30-12.00   Wojciech Kunicki: Heinz Piontek und Ernst Jünger
12.00-12.30   Kaffepause
12.30-13.00   Ewa Jarosz-Sienkiewicz: „Die Gegenwart im Gedicht: Ein mit poetischer Lichtgeschwindigkeit projiziertes Bild“ – zur Lyrik in der Essayistik von Heinz Piontek
13.00-13.30   Krzysztof Polecho?ski: Rezeption von Heinz Piontek in Polen
13.30-14.00   Rafa? Biskup: „Goethe unterwegs in Schlesien“ in den Augen der Kritik
14.00-14.30   Jan Pacholski: Bergmotive im Schaffen von Heinz Piontek
14.30-15.00   Mittagspause
15.00-17.00   Spaziergang zum Geburtshaus von Heinz Piontek
17.00-18.30   Kino BAJKA: Vor Augen: Präsentation eines translatorischen Projektes von Breslauer Germanistikstudenten (unter Betreuung von Frau Dr. hab. Ewa Jarosz-Sienkiewicz)

(mehr lesen)

Heinz Pionteik - Literarische Forschungsprojekte an der Universität Breslau

Programm Grenzräume-Literatur, Konferenz 2013

Polnische Germanisten entdecken Heinz Piontek, den deutschen Schriftsteller mit schlesischer Herkunft. Unterstützung erfahren die Forschungsarbeiten durch das Heinz Piontek-Archiv, Lauingen.

 

Konferenz an der Universität Breslau, 2013:

 

Grenzräume Literatur mit Vorträgen zu Heinz Piontek

(mehr lesen)

Erinnerung an den Dichter in seiner Heimatstadt

Tafel am Geburtshaus Heinz Pionteks in Kreuzburg/OS
© Anton Hirner