Lyrik

Empfehlungen des Dichters

Unablässiges Gedicht

Pionteks Lyrik nimmt innerhalb seines Gesamtwerks einen bemerkenswerten Umfang ein.

Wenige Gedichte seien hier genannt: Repräsentatives, Wegweisendes, von Heinz Piontek selbst empfohlen und für wichtig erachtet; eine Gedichtauswahl aus vier Jahrzehnten seines Schaffens - ergänzt um ein Gedicht aus den 50er Jahren.

Anlässlich der Erstellung einer geplanten Anthologie zum 40jährigen Bestehen des DTV-Verlags äußert sich der Autor an den Verlag - selbstbewusst, sich seines literarischen Rangs bewusst, angesichts der möglichen Nicht-Berücksichtigung aber auch gekränkt:

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Die Furt

Gedichte, Eßlingen 1952 (Bechtle Verlag)

 

Mit dem ersten Band seiner Gedichte betritt Heinz Piontek die Bühne der Nachkriegsliteratur. Der junge Autor findet mit seiner Mischung aus Natur- und Stimmungslyrik begeisterte Zustimmung. Sein Talent, genaue, alltägliche Wahrnehmungen und Beobachtungen mit Seelenvorgängen, existenzialistischen Überlegungen und Fragen kunstvoll zu arrangieren, ist offensichtlich. Dichterkollegen und Kritiker zeigen sich gleichermaßen beeindruckt.

 

"Unter den deutschen Lyrikern der jüngsten Generation ist kaum einer, dem ich so viel Kredit geben würde wie Heinz Piontek." (Hans Egon Holthusen)

 

"Es geschieht selten, daß man dem Erstling eines jungen Autors so spontan seine Zustimmung gibt wie in diesem Falle ... Pionteks Verse bezeugen eine ungewöhnliche Begabung." (Friedrich Rasche, Hannoversehe Presse)

 

"Ich halte Heinz Piontek für eine der wenigen ursprünglichen lyrischen Begabungen." (Oda Schaefer)

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Die Rauchfahne

Gedichte, Eßlingen 1953 (Bechtle Verlag)

 

"Es ist schon, im Garten Ihrer Gedichte sich zu verlieren, er ist weit und voll Gewächs und Geheimnis..." (Hermann Hesse)


"Das Ungeklärte zu klaren ist die Aufgabe des Dichters. Piontek schafft ein vielseitiges Bild der Welt, die ihn umgibt. Und das Bild wird Leben, der Vers ist Leben, das Gedicht lebt. Dieser junge Dichter ist eine große Begabung in unserer Zeit." (Süddeutscher Rundfunk)

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Wassermarken

Gedichte, Eßlingen 1957 (Bechtle Verlag)

 

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Mit einer Kranichfeder

Gedichte, Stuttgart 1962 (Deutsche Verlags-Anstalt)

 

"Die Stimme eines Dichters, der sich den Vierzigern nähert eines Poeten von sicherem Rang, der bitterschöne Gedichte geschrieben hat, der sich nach keiner Seite hin zu lange umsah, der stolz und tüchtig genug war, um sich der Wirksamkeit der eigenen Muse anzuvertrauen." (Stuttgarter Zeitung)


"Immer wieder triumphiert ein sicheres und ebenmäßiges Gelingen. Die Diktion dieses Lyrikers bleibt entschieden und exakt. So sehen wir einen Versband vor uns, der die alte Aufgabe der Dichtung nicht nur abermals stellt, sondern sie darüber hinaus beinahe Zeile für Zeile von neuem löst: die Übersetzung des Sprachlosen in Sprache." (Welt und Wort)

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Randerscheinungen

Gedichte, Darmstadt 1965 (J.G. Bläschke) (=Das neueste Gedicht, Bd. 18).

 

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Klartext

Gedichte, Hamburg 1966 (Hoffmann und Campe)

 

 

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Tot oder lebendig

Gedichte, Hamburg 1971 (Hoffmann und Campe)

 

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Wie sich Musik durchschlug

Gedichte, Hamburg 1978 (Hoffmann und Campe)

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Vorkriegszeit

Ein Gedicht, München 1980 (Schneekluth)

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Was mich nicht loslässt

Gedichte, München 1981 (Schneekluth)

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Eh der Wind umsprang

Gedichte, Waldbrunn 1985 (Heiderhoff)

 

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Helldunkel

Gedichte, Freiburg i. Br. u.a. 1987 (Herder)

 

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Morgenwache

Gedichte, Würzburg 1991 (Bergstadtverlag)

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Neue Umlaufbahn

Gedichte, Würzburg 1999 (Bergstadtverlag)

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